Feedback nach einigen Wochen Betrieb

Wie jetzt? Der MagicMirror ist bereits in Betrieb? Ja, genau. Er verrichtet schon seit einigen Wochen seinen Dienst und das sogar ohne größere Probleme. Warum dann dieser Beitrag? Nun, ich bin überrascht darüber.

Bedenken

Mein größtes Bedenken war der Betrieb des MagicMirrors innerhalb eines Feuchtraums, genauer gesagt in unserem Badezimmer. Das erste mal Duschen war schon mit einem mulmigen Gefühl verbunden. Sollte man das Fenster offen lassen, die Tür auch noch, und am besten noch das Wasser etwas kälter stellen? Nun, nach einigen Tagen wurden jegliche Vorsichtsmaßnahmen abgeschafft und der Härtetest begann. Mit zeitweise 99% relativer Luftfeuchtigkeit (die Anzeige scheint nur zweistellig zu sein) war das Kondenswasser meine größte Sorge. Bisher wohl unbegründet, jedoch habe ich auch den Pi präventiv in einer Brotdose von der Umluft abgeschottet.

netter Nebeneffekt

Ein netter Nebeneffekt des Monitors hinter dem Spiegel ist dessen Wärmeabgabe, denn der Spiegel läuft an der Stelle des Displays nicht an. Mit der Hand spürt man eine leichte Erwärmung, welche genügt um die Spiegelfläche so weit aufzuheizen, dass  sich kein Kondenswasser niederschlagen kann.

Motivationsbooster

Die morgendliche Bad-Routine kann man sich nun mit frischer Musik verschönern. Dank Bluetooth genügt es einfach nur das Handy mit dem Mirror zu verbinden. Durch die Trigger-App startet kurz nach dem Verbinden auch schon die passende App und beginnt die Musik abzuspielen. Automatisierung FTW! Zähneputzen zum Takt der Musik funktioniert irgendwie besser.

Wo bleibt der Rest?

Nach und nach werde ich die einzelnen Schritte niederschreiben und hier veröffentlichen. Vielleicht werden auch noch ein paar Änderungen durchgeführt. Man bekommt ja schon während der ersten Iteration viele neue Ideen.